Fraport muss kleinere Brötchen backen

Wenn weniger geflogen wird, dann gehen auch bei Fraport (WKN: 577330 / ISIN: DE0005773303) die Umsätze zurück. Denn weiterhin verdient der Flughafenbetreiber mit den Starts, den Ladungen und den Stehzeiten der Flieger das meiste Geld.

Nachdem der Winterflugplan, der seit Ende Oktober in Kraft ist, aufgrund von Kürzungen der Fluggesellschaften generell etwas dünner aussah, muss nun Flughafenchef Stefan Schulte zurückrudern.

Hatte er bislang für seinen Konzern einen Umsatzzuwachs von zwei bis drei Prozent erwartet, werden es nun nur noch rund zwei Prozent. Diese kleine Umsatz-Warnung sorgte bei der Aktie in der Vorwoche für fallende Kurse, obwohl die Zahlen für das dritte Quartal eigentlich gut ausgefallen sind…

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RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

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Bildquellen: Wolfgang Raum / markteinblicke.de